Kurzportrait der A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg

Volle Wertschöpfung im nordost-niedersächsischen Raum

PRO A 39 Nach der Vollendung des gemeinsamen europäischen Binnenmarktes sowie insbesondere nach der Wiedervereinigung haben sich die jahrzehntelang prägenden wirtschaftsgeographischen Rahmenbedingungen im nordost-niedersächsischen Raum grundlegend geändert. Mit der neuen Mittellage hat dieser Wirtschaftraum eine hohe Lagegunst erhalten, durch die unzureichende Verkehrsinfrastruktur in der Region kann das dadurch entstandene jedoch nicht optimal ausgeschöpft werden.

Wirtschaftliches Potential durch Verkehrsinfrastruktur

A39 jetzt
Ein wesentlicher Faktor, um die Chancen, die sich aus der deutschen Wiedervereinigung ergeben haben, nutzen zu können, liegt in der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Für Nordost-Niedersachsen stellt dabei das Projekt A 39 / A 14, das getrennte Autobahnen von Wolfsburg nach Lüneburg (A 39) und von Magdeburg nach Schwerin (A 14) mit einer 4-spurigen Querspange als Bundesstraße südlich von Salzwedel vorsieht, die zentrale Entwicklungsperspektive dar. Nur durch die damit mögliche Anbindung an die großen Verkehrsachsen können die Wirtschaftszentren Wolfsburg, Braunschweig, Magdeburg und die Region Lüneburg am wirtschaftlichen Potential der angrenzenden Regionen teilhaben.

Nahtlose Verknüpfung erfolgreicher Wirtschaftsstandorte

Lüneburg Nord
Die geplante Autobahn 39 soll auf einer 105 km langen Trasse die Lücke im Autobahnnetz zwischen Wolfsburg und Lüneburg schließen. Sie verläuft auf der bestehenden A 39 über die Anschlussstelle Lüneburg-Nord und die Ostumgehung Lüneburgs, wo sie im Bereich der Anschlussstelle Bilmer Berg die bestehende Trasse verlässt. In Parallellage zum Elbe-Seitenkanal führt die A 39 östlich an Bad Bevensen, Uelzen und Bad Bodenteich vorbei, verschwenkt dann in einem Bogen zwischen Hankensbüttel und Wittingen hindurch und schließt im Bereich der B 188 an die bestehende A 39 nördlich von Wolfsburg an.